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14.10.2002
Einfach musikalisch ...
Unsere Kinder bekommen am Abend immer ein “Gute-Nacht-Lied”. Bei Fabio steht momentan “Sterne” (“Weißt Du wieviel Sternlein stehen?”) ganz
hoch im Kurs und manchmal, wenn wir eine CD laufen lassen, tanzen die Kinder voller Begeisterung mit.
Jenny versucht sogar schon manchmal mitzusingen. Bei jedem weiteren Singen singt sie ein paar Silben mehr mit, was sich total süß anhört.
13.10.2002
Verstehen und verstanden werden ...
Inzwischen können sich unsere Vier schon sehr gut mitteilen und sagen was sie wollen und was nicht (vor allem das zweitere: Wenn es heißt
“jetzt geht’s ins Bett” kommt fast einstimmig: NEIN!). Auch wenn sie sich irgendwo weh getan haben, können sie uns jetzt zeigen, was denn wirklich weh tut. Da ist manches Wehwehchen nach dem Pusten dann
auch wie “weggeblasen”.
Unsere “Großen” sind auch sehr besorgt um ihren kleinen Bruder Nico Joshua. Joel muss uns gerade ganz oft erzählen, dass Nico sein
“Bruder” ist und er weint auch ab und zu voller Mitgefühl mit. Fabio wollte gestern abend auch Nico schon seinen Teddy ausleihen, nachdem der nicht schlafen wollte und Helga und Rainer auf Trab gehalten
hat.
Auch Naomi und Jenny kümmern sich sehr liebevoll um ihren Bruder. Jenny hält Nico schon mal den Schnulli rein, wenn er weint und Naomi
(unsere “Puppenmami”) freut sich, wenn sie Nico auf dem Schoß haben darf.
Alles in allem geht es uns nach wie vor gut. Nachdem Helga mit mehreren Brustentzündungen zu kämpfen hatte, haben wir Nico auf
Fläschchennahrung umgestellt. Seither staunen wir nicht schlecht, wenn unser “Mini” mal so eben 200 ml wegputzt (von unseren Vier waren wir eben andere Mengen gewohnt).
Übrigens: Wir suchen ab nächstem Jahr (ab 02/2003) jemanden, der gerne bei uns mithelfen möchte. Nähere Infos hierzu demnächst auf unserer Pinwand. Wer Interesse hat, kann dort ja mal ab uns
zu reinschauen.
11.09.2002
Wir sind komplett!
Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Am 25.06.2002 wurde unser Jüngster “Nico Joshua” um 7.52 Uhr mit einem Gewicht von 3.900 Gramm geboren. Inzwischen wiegt er fast 7 kg und ist mit noch nicht mal 12 Wochen schon ein richtig großer Junge geworden.
Die vier “Großen” haben ihren “kleinen” Bruder nach erster Zurückhaltung inzwischen wohl auch voll akzeptiert und schlagen Alarm, wenn
Nico am brüllen ist (“Nico weint!”).
Für uns als Eltern ist das natürlich schon eine Umstellung. Aber Dank der vielfältigen Unterstützung hat sich unser “neues” Familienleben
schon wieder ganz gut eingespielt, auch wenn die Nächte wieder etwas unruhiger sind.
20.05.2002
Wieder mal was Neues ...
Wir geben’s ja zu. Drei Monate haben wir uns nun Zeit gelassen, um an unserer Homepage wieder einmal etwas zu tun und viele haben uns
darauf aufmerksam gemacht. Wir werden unser Möglichstes tun ...
Bzgl. “unserer” Reportage waren wir doch sehr gespannt, was wohl so alles an Resonanz auf uns zukommen würde. Immerhin dürften inzwischen
über 7 Mio. Menschen uns im TV gesehen haben (die Sendung wurde jetzt schon 15 Mal ausgestrahlt) und seitdem werden wir des öfteren nun auch außerhalb unseres Wohnortes angesprochen, ob wir “die
Vierlingsfamlie aus dem Fernsehen” sind. Wir sind gerade dabei uns daran zu gewöhnen. Die meisten Meinungen zu der Sendung findet Ihr übrigens in unserem Gästebuch.
Was gibt es Neues von unseren Kindern?
Alle vier sind jetzt auf 2 Beinen unterwegs und das teilweise schon ziemlich schnell (z.B. wenn es drum geht, wer als erster ins Bett muss
... ). Naomi hatte sich damit am meisten Zeit gelassen. Sie läuft jetzt “sicher” seit gut zwei Wochen.
Auch der Wortschatz unserer Kinder nimmt von Tag zu Tag zu. Inzwischen wissen wir schon, dass Hund “Wou Wou” und Hühner “Giki” heißt und
was natürlich auch wichtig ist: “Auto”. Jenny ist momentan am “wortgewandtesten”: Sie sucht z.B: ihren “Nulli” oder isst auch schon mal gern eine “Guarke”. Außerdem spielt sie mit ihren Geschwistern mal
“Baill” und weiß auch schon wo ihr “Bauch” ist.
Fabio hört derweil das “Telefon” und sucht vor dem Gehen seine “Schuh” und sieht auch die eine oder andere “Mi” (für Katze), die an unseren Fenstern vorbeiläuft. Natürlich stimmen auch Joel und Naomi in den Chor ein, wenn am Haus ein “Wow Wow” vorbeiläuft.
Wir sind auch immer wieder erstaunt, was unsere Kinder inzwischen verstehen wobei wir auch manchmal den Eindruck haben, dass sie auch
manchmal nur das verstehen, was sie verstehen wollen. Das führt dann doch manchmal zu kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen Eltern und Kindern und führt gelegentlich doch auch zu großem Geschrei
(warum wollen die Eltern z.B. immer mit so einem blöden nassen Lappen den Mund abputzen ???).
20.02.2002
*** NEUER SENDETERMIN *** NEUER SENDETERMIN *** NEUER SENDETERMIN ***
Neuer Sendetermin ist der 15.03.2002 um 21.45 im ARD. Die Sendung heißt “ARD exclusiv”.
14.02.2002
Sendetermin Reportage erneut verschoben ...
Der unten angekündigte Sendetermin ist gem. Programmvorschau des ARD erneut auf einen noch unbekannten Termin
verschoben worden!
Im Moment bleibt uns leider auch nichts anderes übrig, als Sie/Euch schon wieder zu vertrösten. Wir haben leider auch keinen Einfluss auf
die Programmgestaltung der Sender. Schaut einfach ab und zu wieder hier vorbei. Sobald wir es definitiv wissen, werden wir den neuen Termin hier veröffentlichen.
03.02.2002
Auf zwei Beinen unterwegs
Seit letzter Woche sind Joel und Jenny (wenn sie wollen!) auch auf zwei Beinen unterwegs. Es sieht zwar immer noch so aus, als wären sie
auf einem Schiff mit hohem Seegang, aber sie kommen vorwärts. Fabio und Naomi hangeln sich auch die Wände entlang, aber so richtig ohne Hilfestellung wollen sie noch nicht laufen.
Ansonsten geht es uns nach wie vor sehr gut. Unsere Vier lassen uns in der Nacht schlafen und am Wochenende können Mama und Papa durchaus
auch bis um 8 Uhr im Bett bleiben. Sicherlich haben es manche Eltern mit einem Kind nicht so gut.
Die zwei Schläfchen am Tag haben wir inzwischen auch auf eines nach dem Mittagessen reduziert. Am Anfang kam es schon mal vor, dass der
eine oder andere beinahe beim Essen einschlief, aber inzwischen, funktioniert das ganz gut und alle schlafen so ca. 1 1/2 Stunden, so dass auch Helga (und am Wochenende auch Rainer) sich ein
Mittagsschläfchen gönnen können.
22.01.2002
Neuer Sendetermin: Vierlingsfamilie Arndt im TV
Der nun genannte Sendetermin wird Fr. 08.03.2002 im ARD um 21.45 Uhr sein. Die Sendung heißt “ARD exclusiv”.
02.12.2001
Adventszeit - Weihnachtszeit
Es ist für uns als Familie jetzt das erste Mal, gemeinsam die Weihnachtszeit zu erleben. Die Kinder dürfen jetzt auch schon mal
Weihnachtsgebäck probieren und staunen über die Weihnachtsdekoration, die wir im Wohnzimmer haben, über die Kerzen, die wir anzünden und freuen sich sichtlich darüber. Es ist wirkllich schön zu sehen,
wie Kinder sich begeistern können. Ich (Rainer) würde uns wünschen, dass dies auf uns Erwachsene doch ein bißchen abfärbt, auch wenn es um uns herum nicht immer so weihnachtlich zu sein scheint.
Die Kinder machen inzwischen auch im wahrsten Sinn des Wortes “Fortschritte”. Sie stehen doch ziemlich sicher auf ihren Füßen und hangeln
sich Wände entlang, schieben Stühle vor sich her und freuen sich darüber, auf diese Weise auch vorwärts zu kommen. Und auch wenn wir nicht alles verstehen, was sie sagen, lässt sich doch manchmal das
eine oder andere Wort erahnen, das sie doch ziemlich ausdauernd vor sich hin erzählen (ganz hoch im Kurs steht bei Joel hier “Auto”).
Auf alle Fälle wünschen wir als Familie allen unseren Besuchern eine gesegnete und schöne Advents- und Weihnachtszeit.
Familie Arndt im TV
SENDETERMIN WIRD WAHRSCHEINLICH GEÄNDERT (wg. bundesweiter Ausstrahlung im 1. Programm) !!! Den neuen Termin werden
wir natürlich so schnell wie möglich hier bekanntgeben.
Am 12.12.2001 um 21 Uhr auf Südwest 3 ist eine Kurzreportage über uns im Fernsehen zu sehen. Wir werden das natürlich auch aufzeichnen, falls es jemand verpassen sollte.
07.11.2001
HAPPY BIRTHDAY
Heute vor einem Jahr: Rainer total aufgeregt, Helga feiert ihren 30. Geburtstag und am frühen Vormitag gings dann los. Vorbereitung für
die OP. Unsere Vier sollten an diesem Tag auf die Welt kommen. Rainer hüllte sich in grüne Gewänder und fiel unter dem 20-köpfigen OP-Team fast nicht auf. Eine gute Stunde später waren wir dann eine
Großfamilie.
Inzwischen sind Joel, Fabio, Naomi und Jenny schon richtig große einjährige Kinder. Und so stressig es im Rückblick auf das erste Jahr
auch war, so schön war es auch. Unsere Vier machen uns viel Freude und auch viel Spaß, auch wenn wir am Abend, wenn die Kinder im Bett sind, gelegentlich erst mal tief durchatmen.
Heute ist natürlich jede Menge Besuch hier: Oma, Opa, Onkel, Tanten, Freunde und auch das Fernsehen. Na ja, ist ja auch ein großes
Ereignis für uns als Familie!
Dass es uns doch so gut geht, haben wir nicht zuletzt auch all denen zu verdanken, die doch so oft und viel in ihren Gebeten an uns
gedacht haben und uns auch tatkräftig unterstützt haben - Tag und Nacht. Euch allen auch hier noch einmal vielen, vielen Dank dafür. Es tut gut, Menschen wie Euch an der Seite zu haben.
16.08.2001
Zum ersten Mal im Freibad
Vorgestern haben wir uns zum ersten Mal ins Freibad mit unseren Vier gewagt. Die Kinder reagierten auf das “große Nass” sehr
unterschiedlich. Joel schien nahezu begeistert davon zu sein, in einer so großen “Badewanne” zusammen mit anderen Kindern planschen zu können, Naomi fand die ganze Sache auch ganz schön, Fabio schaute
sehr kritisch drein und ärgerte sich sichtlich, wenn irgendwer ihn nass spritzte und Jenny brüllte schon bei der Berührung der Wasseroberfläche mit den Füßen. Da wir vier Erwachsene waren, die mit im
Freibad waren, war es einigermaßen entspannt da jeder nach einem Kind schauen konnte.
Mal sehen wie es beim nächsten Mal sein wird...
12.08.2001
Erster großer Ausflug ins Grüne
Wir hatten uns gestern nachmittag entschlossen, als Familie ins nahe liegende Donautal zu fahren um dort mit den Kindern spazieren zu
gehen. Also ein Kinderwagen in den Dachkoffer, den anderen in den Innenraum unseres Sharans dann Nahrung, Windeln, Spielsachen, Maxi-Cosis... herrichten und die Kinder ins Auto setzen. Haben wir auch
nichts vergessen? Ziemlich vollgepackt (ich glaube wir nutzen bald jeden Zentimeter unseres Autos) ging es dann los. Joel fährt zur Zeit ziemlich ungern Auto so dass es auf der Hinfahrt zwar noch ging,
er uns aber auf der Rückfahrt lautstark anbrüllte.
Im Donautal angekommen hieß es dann: Alles wieder ausladen, Kinderwägen zusammenbauen, Kinder im Kinderwagen anschnallen (unsere Vier sind
inzwischen sehr mobil!) und ab auf die Piste. Wir hofften eigentlich, dass an einem Samstag nachmittag nicht alle Welt dort sein würde, aber wir hatten uns geirrt. Die Radfahrer, die an uns vorbeifuhren
schienen gestern nur in Rudeln unterwegs zu sein und des öfteren sprach man uns auch auf unsere Vier an.
Die Kinder schienen die schöne Umgebung nur mäßig zu genießen. Fabio brüllte fast die ganze Zeit (wahrscheinlich sind die nächsten Zähne
unterwegs) und auch unsere Töchter waren nur teilweise begeistert. Irgendwann fanden wir dann ein lauschiges Plätzchen, wo wir quasi unsere “Zelte” aufstellten und mit der großen Fütteraktion begannen.
Nachdem alle (bzw. die Kinder) gesättigt waren, machten wir uns auf den Rückweg und breiteten uns kurz vor dem nach Hause fahren nochmal im Grünen aus, damit die Kinder noch ein bißchen spielen und über
uns rüberklettern konnten.
Abends wieder zu Hause angekommen, die Kinder im Bett, waren auch wir Eltern froh, diesen Nachmittag ganz gut, aber total kaputt geschafft
zu haben. Aber so kaputt wir auch waren, im Nachhinein war es ein wirklich schöner Tag.
04.08.2001
Kleine Tiger und ruhige Nächte
Fabio hat inzwischen seinen zweiten Zahn und Naomi ist ihm dicht auf den Fersen, was die Zahl der Zähne angeht. Inzwischen isst sie auch
wieder ganz anständig. Vielleicht waren ja die Zähne der Grund für Ihren mangelnden Appetit.
Wir haben übrigens auch die ersten fünf ruhigen Nächte hinter uns. Soll heißen, die Kinder haben die letzte Woche so gut wie
durchgeschlafen - von der letzten Fütterung zwischen 21 und 22 Uhr bis morgens so um 5.30 Uhr. Wir fangen an, uns wieder an “normale” Schlafgewohnheiten zu gewöhnen (hoffentlich nicht zu früh!).
Allerdings “tricksen” wir bei der Nachtmahlzeit auch etwas. Wir mischen bei jedem Fläschchen zwei Löffel Reisflocken mit hinein, was die
Nahrung etwas dicker und vielleicht auch etwas nahrhafter macht. Zwar müssen wir die Kinder für diese Mahlzeit wecken, aber sie genießen es offensichtlich, wenn sie wieder in ihr Bett gelegt werden und
schlafen dann auch gleich wieder.
Auch tagsüber hat sich inzwischen ein Schlafrhythmus entwickelt. So gegen 9.30 Uhr fangen die ersten Kinder an, sich in den Augen zu
reiben. Das heißt für uns soviel wie: “Bitte bringt mich jetzt ins Bett, ich möchte gerne meine Ruhe”. Da das nach und nach alle Vier machen gibt es vormittags bis zur Mittagsmahlzeit etwas Ruhe im Haus
und damit Zeit, zwischendurch Luft zu holen oder etwas zu tun, was schon lange getan werden sollte. Und auch am Nachmittag gibt es meistens eine solche Zeit.
Seit kurzem haben wir auch einen wirklich großen Laufstall (2,50 m x 1, 50 m) im Wohnzimmer stehen. Bis jetzt bietet er genug Platz, dass
alle Vier darin spielen können. Fabio nutzt den Laufstall momentan mehr für sein “Lauftraining”. Er zieht sich an den Stäben hoch und steht dann die meiste Zeit. Ein weiterer Vorteil dieses Laufstalls
ist, dass die Kinder ihre “Spückerle” dann nicht gleichmäßig im Wohnzimmer, sondern auf dem Boden des Laufstalls verteilen.
25.07.2001
Der erste Zahn und schlechte Esser
Fabio hat seit letzter Woche seinen ersten Zahn, oder besser gesagt, die kleinen Spitzen eines Zähnchens lassen sich mit dem Finger
fühlen. Somit wissen wir auch, warum er manche Nacht sehr unruhig ist. Zahnweh ist ja aber auch wirklich etwas Unschönes und Lästiges ...
Bei den andern drei zeigt sich diesbzgl. noch nichts Konkretes. Vielleicht bekommen sie ihre Zähne ja ganz heimlich, still und leise
(wünschen kann man sich’s ja mal).
Naomi ist gerade ein sehr schlechter Esser. Allerdings scheint sie aber deswegen nicht abgenommen zu haben (auch wenn Joel im Vergleich
ca. 1 Kilo mehr wiegt). Teilweise hört sie nach 100 ml schon auf und hält den Mund dann so fest zu, dass man wirklich keine Chance hat, den Sauger nochmal dort hinein zu bekommen. Das einzigste, was sie
mit wachsender Begeisterung isst, ist der Karottenbrei und gelegentlich ein kleiner Happen von unseren Mahlzeiten.
Vielleicht hat sie ja einfach genug von der Milch (vielleicht ja sogar verständlich). Wir werden das Thema in den nächsten Tagen mal mit
dem Kinderarzt besprechen, auch wenn es Naomi momentan dabei wirklich gut zu gehen scheint.
Ach übrigens: Fabio ist auf allen Vieren jetzt ziemlich gut unterwegs und auch Joel startet wohl demnächst durch.
02.07.2001
Die ersten Krabbelversuche
Seit einigen Tagen ist Fabio dabei, bei jeder Gelegenheit das Fortkommen auf Knien und Händen zu üben. Bis jetzt bewegt er sich zwar mehr
auf der Stelle, aber jeden Tag kommt er doch ein paar Zentimeter weiter. D.h. für uns, jetzt alles ausser Reichweite zu bringen, was seinen Entdeckungstouren nicht zum Opfer fallen sollte und vor allem
nicht gefährlich für ihn ist. Teilweise schläft Fabio seit Neuestem sogar auf seinen Knien und seinem Kopf auf dem Kissen. Echt ein witziges Bild! Joel versucht sich zwar auch schon mal mit seinem Armen
aufzustützen, nimmt aber die Beine noch nicht ganz so zu Hilfe und die Mädels beobachten die Jungs anscheinend, ob sie’s wohl auch richtig machen.
Schaut Euch doch übrigens mal die neuesten Bilder an. So sieht man aus, wenn man Karottenbrei ißt ...
15.06.2001
Aktueller Status bzgl. Freiwilliges Soziales Jahr / Unterstützung
Im Moment ist es so, dass wir weiterhin eine Haushaltshilfe finanziert bekommen (was sich kurzfristig ergeben hat). Aus diesem Grund
bieten wir momentan keine Stelle für ein freiwilliges Soziales Jahr an. Allerdings ist noch nicht geklärt, wie lange diese Unterstützung dauern wird, so dass eine solche Stelle möglicherweise zu einem
späteren Zeitpunkt für uns ein Thema sein könnte. Wir werden das dann aber auf alle Fälle hier und auch in Zeitschriften (z.B. “Family”) wieder publizieren.
Vielen Dank an alle, die sich diesbezgl. bei uns gemeldet hatten!
Die ersten Versuche mit Karottenbrei
Diese Woche haben wir begonnen, mit Karottenbrei etwas Abwechslung in die Mittagsmahlzeiten unserer Vier zu bekommen. Der Erfolg ließ sich
auf einer Skala von “mmmmmmh lecker” bis “na ja, hoffentlich kommt da noch ‘was anderes” messen. Auf alle Fälle war dieses “neue Essen” für alle ein Erlebnis und etwas Neues in der Entwicklung unserer
Kinder. Allerdings wären vielleicht “Ganzkörperlätzchen” eine gute Idee (übrigens: wir waren doch nicht zum Füttern auf der Terasse)?!
29.05.2001
Was die Großen immer so alles in den Mund “stopfen” ...
... interessiert unsere vier Kleinen gerade ganz groß. Die Zeiten, wo man “gefahrenlos” frühstücken oder Mittagessen konnte während man
eins unserer Kinder auf dem Schoß hatte sind wohl jetzt auch vorbei. Zumindest muss man jederzeit damit rechnen, dass die Tasse oder der Löffel nicht ganz ungehindert an sein Ziel kommt da ein kleiner
Arm oder Hand dazwischen kommt.
Teilweise haben wir auch schon den Versuch gemacht, unseren Kleinen mal ein Stück Brot oder eine Nudel zum Probieren zu geben. Die
Gesichter der Kinder waren dabei zum Teil echt filmreif. Meistens sind diese “Versucherle” nach langem Hin und Her in dem kleinen Mund mit einem “und das kann man essen? - Ausdruck” wieder nach draußen
befördert worden.
Übrigens: Ich hätte nicht gedacht, dass man ein so kleines Stück Brot in so viele Einzelteile gleichmäßig um den Mund und auf der Kleidung
verteilen könnte! D.h., wenn wir die ersten Versuche mit Karotten- oder anderen Brei’s machen, sollten wir vielleicht gleich nach draußen auf die Terasse?!
26.05.2001
Die ersten Nächte in den Kinderzimmern
Bis jetzt hatten unsere Vier immer in unserem Wohnzimmer (im EG) in zwei “umgebauten” Laufställen übernachtet. Das hatte die Vorteile,
dass derjenige von uns Eltern, der schlafen konnte und wollte, sich in das Schlafzimmer im ersten Stock zurückziehen konnte ohne viel Lärm mitzubekommen und dass man für das Herrichten der Fläschchen die
Küche mit allen notwendigen Zutaten gleich um die Ecke hatte. Allerdings hatte man alle Vier immer im Blick und konnte während man eine(n) fütterte ggf. Bruder oder Schwester trösten oder kurz mal
nebenbei wieder den Nukki geben.
Da die Kinder in den ersten Monaten nicht gleich aufgewacht sind, wenn Bruder oder Schwester sich lautstark meldeten, war das auch nicht
weiter problematisch. Das hat sich inzwischen geändert. Wenn eine(r) Lärm macht, sind die anderen auch mehr oder weniger wach.
Also haben wir uns überlegt, die Kinder jeweils zu zweit in unseren beiden Kinderzimmern im OG schlafen zu lassen. Die letzten drei Tage,
seit denen wir das versuchen haben gezeigt, dass die Kinder in ihren Kinderzimmern schneller einschlafen und auch länger schlafen. Von daher denken wir, dass sie die Ruhe sicherlich auch genießen.
Zum Spielen sind die Kinder tagsüber dann wieder im Wohnzimmer.
Für uns Eltern heißt das jetzt allerdings, innerhalb des Hauses mehr unterwegs zu sein, was Rainer als “sportlichen” Ausgleich zum Job
wohl aber auch gut tut.
21.05.2001
Mit viel “Getöse” ins Bett
Zur Zeit bedarf es manchmal doch schon allerlei “Überredungskunst” oder vielleicht “Beruhigungskunst” bis Joel abends im Bett ist. Sobald
er abends ins Bett soll fängt er an uns mit lautestem Gebrüll davon zu überzeugen, dass das wohl keine gute Idee sei. Also wird er eine ganze Weile herumgetragen, bis ihn dann doch der Schlaf übermannt.
Unsere anderen drei sind dagegen teilweise echt dankbar, wenn sie ins Bett dürfen. Ob das so bleibt???
21.04.2001
Inzwischen schon richtig groß ...
.... sind unsere Vier geworden. Auch haben wir schon den einen oder anderen Ausflug zu Großeltern oder Ur-Großeltern gemeinsam unternommen
was ganz ohne Zweifel ein Erlebnis war. Unsere Vier sind inwzischen auch am laut am lachen und versuchen sich teilweise auch schon lautstark mitzuteilen, was tagsüber zwar ganz witzig, in der Nacht
jedoch eher anstrengend sein kann. Es ist wirklich schön, wie wir jeden Tag entdecken können, was unsere Kinder lernen. Nachdem das Greifen nach irgendwelchen Gegenständen erfolgreich geübt wurde, wird
jetzt so langsam alles mal in den Mund genommen mit dem Erfolg das mancher Ärmel der Kinderpullis doch ziemlich nass werden kann.
So langsam kommen wir wohl auch in die Zahnphase. Auch wenn noch kein Zahn sichtbar ist, lässt das manche Unmutsbekundung unserer Kleinen
doch erahnen.
Und die Sache mit dem Durchschlafen wird wohl doch noch eine Weile gehen...
25.03.2001
Impfung tapfer hinter uns gebracht
Gestern wurden unsere Vier geimpft. Und wider Erwarten waren sowohl Jungs als auch die Mädels “ober- tapfer”. Bis auf einen etwas
“Was-soll-denn-das”-Blick beim Einstich der Spritze hat keiner große Tränen vergossen. Einfach tapfer eben...
18.03.2001
“Stellenangebot für FSJ”
Ab Juli diesen Jahres bieten wir eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr in unserer Familie an. Wer an dieser Stelle interessiert
ist, oder jemanden kennt, der sich dafür begeistern kann, kann sich entweder per Mail oder telefonisch unter 0171-2706782 bei uns melden. Neben einer entsprechenden Vergütung sind in dieser Stelle natürlich auch Unterkunft und sonstige Versorgung enthalten.
und wie’s uns sonst so geht ...
Unsere Vier machen uns sehr viel Freude und entwickeln sich sehr gut. Inzwischen lachen uns unsere Kinder schon mal an und fangen an,
gezielt nach irgendwelchen Spielzeugen oder sonstigen interessanten Dingen zu greifen (z.B. die Brille der Oma). Die Abende sind jetzt auch etwas ruhiger. Meistens haben die Kinder ab 20.00 Uhr dann doch
eine etwas längere Schlafphase von ca. 3 Stunden, so dass dann für uns etwas Zeit zum Durchatmen ist, wofür wir dann sehr dankbar sind.
01.03.2001
Eingespielt ...
Jetzt sind unsere 4 schon fast 4 Monate alt und inzwischen hat sich bei uns der Tages- und Nachtablauf so einigermaßen
eingespielt. Und dass wir noch nicht an der Grenze unserer Kräfte angelangt sind, haben wir sowohl unseren Familien als auch einigen Freunden und Bekannten zu verdanken, die uns nach ihren Möglichkeiten
unterstützen. Vielen Dank Euch allen!
Unseren Vier geht es gut und man kann nahezu täglich sehen, wie sie wachsen und schwerer werden. Joel hat inzwischen die 5
kg-Marke überschritten und Fabio folgt ihm dicht auf den Versen. Naomi ist nach wie vor unser Nesthäkchen, da sie immer noch die Zarteste ist und Jenny kann sich gegenüber ihren Brüdern auch schon ganz
gut behaupten.
Unser Schichtdienst hat sich auch ganz gut bewährt. Meistens haben wir am Abend eine(n) Helfer(in) da, die/der Rainer
unterstützt. Da die Kinder erfahrungsgemäß abends immer etwas aufgedrehter sind, ist Rainer auch wirklich dankbar für jeden, der unsere Kinder auch durch das Wohnzimmer trägt, tröstet, füttert ...
Zwei mal die Woche kommt jetzt auch Helga’s Mutter meistens noch mit einer Freundin um eine komplette Nachtwache zu machen
und uns den Luxus einer ruhigen Nacht zu gönnen. Ihr seid echt super! Es ist jedes Mal ein echtes Highlight, wenn wir wissen dürfen: Heute nacht dürfen wir durchschlafen!
Auch Rainer’s Mutter verbringt einen Großteil Ihrer Zeit hier bei uns, so dass Helga sich auch tagsüber ausruhen kann oder
einfach mal Dinge im Haus erledigen kann.
Alles in allem geht’s uns sechs wirklich gut.
27.01.2001
Jetzt komplett !!!
Gestern nachmittag durften wir jetzt auch Naomi mit nach Hause nehmen, d.h. jetzt sind wir vollzählig zu Hause. Da Naomi allerdings nicht
so gut trinkt, wie sie das sollte, läuft das momentan als eine Art Versuch, ob sie zu Hause eher zunimmt als bis jetzt in der Klinik. Wir hoffen natürlich, dass Naomi daheim jetzt richtig gut zulegt,
damit wir sie nicht wieder in die Kinderklinik bringen müssen.
Auf alle Fälle wurde uns gestern wieder bewusst, wie dankbar wir Gott gegenüber sein dürfen, dass alle Vier gesund sind.
Das mit den Helfern ist übrigens immer noch unser Problem. Wir sind wirklich auf Hilfe angewiesen und würden uns sehr freuen, wenn sich
hier Leute finden würden. Wichtig dabei ist, wie unten bereits erwähnt, dass wir regelmäßige Hilfe benötigen. Zum einen muss man die Kinder wirklich kennenlernen und es erfordert einfach auch etwas
Übung, da es sich eben um Frühgeborene handelt, wo man auf einige Dinge besonders achten muss. Da bei uns aber ca. 24 Mal am Tag gewickelt und gefüttert werden muss, ist man schnell in Übung.
Wer also etwas Zeit für uns “opfern” könnte, möge sich bitte melden. Wir würden uns sehr freuen!
23.01.2001
Helfer gesucht!
Da Rainer ab nächste Woche wieder arbeiten muss und für die Versorgung unserer Vier doch mindestens immer zwei Personen da sein sollten,
sind wir auf der Suche nach Leuten, die uns möglichst in regelmäßigen Abständen tagsüber (ca. 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr) oder abends (ca. 18.00 - 22.00 Uhr) mithelfen würden.
Mithelfen heißt natürlich, dass immer noch jemand von uns oder unseren Familien da ist (z.B. wenn Helga sich zwischendrin mal von ihrer “Nachtschicht” ausruhen muss).
Wer sich das also vorstellen könnte, kann uns unter entweder per Mail oder telefonisch unter 0171-2706782 erreichen.
20.01.2001
Jenny zu Hause
Seit gestern ist Jenny jetzt auch zu Hause. Bisher hatten sich jeder von uns nachts um einen unserer Söhne gekümmert. Da für eine solche
Einteilung allerdings eine Person in der Nacht fehlt, sind wir seit gestern dazu übergegangen, eine Art “Schichtplan” einzurichten. Helga geht spätestens um 20 Uhr ins Bett und Rainer versorgt alle drei
bis 0.00 Uhr. Danach wird abgewechselt. Die letzte Nacht hat das auch ganz gut funktioniert und es ist schon mal eine Art Testphase um zu sehen, wie es funktioniert, wenn Rainer’s langer “Babyurlaub” in
einer Woche wieder vorbei ist.
Letzte Woche kamen wir auch das erste Mal in den Genuss unserer Haushaltshilfe. Sie ist tagsüber da und packt dort mit an, wo etwas getan
werden muss. D.h. Kinder mit versorgen, aufräumen, putzen ... Dass sich für die von der Krankenkasse genehmigten Zeit von 8 Wochen so spontan finden ließ, sind wir sehr dankbar. Auf der anderen Seite
machen wir uns natürlich auch Gedanken, wie es in der Zeit danach weitergehen soll.
Naomi wird wahrscheinlich noch etwas in Tübingen bleiben. Sie hat etwas Schwierigkeiten mit der Nahrungsaufnahme bzw. braucht einfach sehr
lange, bis sie ihre Mahzeiten “getrunken” hat. D.h. für uns ist das jetzt natürlich eine Art “Spagat” zu Hause bei Joel, Fabio und Jenny zu sein und trotzdem noch Zeit zu finden, um auch zu Naomi nach
Tübingen zu fahren. Wahrscheinlich wird wohl Rainer (wenn der Urlaub nach nächster Woche vorbei ist) abend nach dem Arbeiten zu unserer “Kleinen” fahren.
Bis auf einen leichten Schlafmangel der Eltern geht es uns sechs sehr gut.
15.01.2001
Immer noch zu viert
Bis jetzt sind wir immer noch mit unseren beiden Jungs alleine zu Hause. Unseren beiden Töchtern geht es bis auf die
bisherigen Pulsschwankungen gut und bei Jenny wurden jetzt einmal probeweise die Medikamente zur Kreislaufstabilisierung abgesetzt um zu sehen, ob die Pulsschwankungen jetzt ausbleiben. D.h., dass wenn
sie über mehrere Tage stabil ist, sie wohl auch in absehbarer Zeit nach Hause darf. So sehr wir uns darauf freuen, so sehr sind wir auch gespannt, wie sie sich dann zu Hause entwickeln wird. In der
Klinik zeigt sie den Schwestern schon ganz genau was sie will. Auf dem Arm ist sie ein total liebes Mädchen - kaum im Bett und sie schreit alles zusammen. Na ja, vielleicht ist sie zu Hause dann nicht
ganz so lautstark.
Naomi hatte über längere Zeit eine Augenentzündung, die mit verschiedenen Medikamenten behandelt wurde. Jetzt hat endlich
ein Medikament angeschlagen und die Entzündung ist weg und sie wird auch nicht mehr über die Magensonde ernährt. Allerdings sackt ihr Puls während den Mahlzeiten immer noch ab und sie braucht sehr lange
für ihr Fläschchen. D.h. sie wird von unseren Vier wahrscheinlich am längsten in der Klinik bleiben.
Unseren beiden Jungs sind ebenfalls wohlauf und inzwischen haben sie sich wohl auch an ihren Bruder und ihre Eltern gut
gewöhnt. Normalerweise gönnen sie uns auch mal drei oder vier Stunden Schlaf am Stück, wofür wir sehr dankbar sind.
06.01.2001
Die erste Nacht mit beiden Jungs
Die erste Nacht mit Fabio und Joel hätten wir nun auch einigermaßen erfolgreich hinter uns gebracht. Unsere leise Panik, dass uns Joel die
Nacht über durch Schreien vom Schlaf abhält war unbegründet. Joel hat wirklich absolut lieb geschlummert und sich nur bei Hunger gemeldet. Anders war es heute nacht alledings bei Fabio. Anscheinend hatte
er einen größeren Bedarf sich an seinen Bruder als dieser sich an zu Hause zu gewöhnen. Nach dem Füttern heute morgen um 5.30 Uhr wollte er seinen Papa absolut nicht mehr schlafen lassen. Inzwischen hat
sich aber auch Fabio schon wieder etwas beruhigt und so kommt Rainer sogar dazu noch ein paar Minuten am PC zu verbringen um diese Seiten zu aktualisieren.
05.01.2001
Joel darf heute nach Hause
Gestern abend haben wir erfahren, dass wir (sofern nichts dazuwischen kommt) heute abend Joel mit nach Hause nehmen
dürfen. Jetzt sind wir echt einmal gespannt, wie das dann mit unseren beiden Jungs zu Hause wird und wie uns die beiden auf Trab halten werden.
Fabio hat sich inzwischen ganz gut eingelebt und ist echt ein total lieber kleiner Junge. Da er sich von den Mahlzeiten
her nur einmal “mitten” in der Nacht (so zwischen zwei und drei Uhr) meldet und ansonsten auch schläft, sind auch wir momentan noch ganz gut ausgeschlafen, auch wenn sich unser Lebensrhythmus mehr und
mehr ändert (z.B. Abendessen mitten in der Nacht).
01.01.2001
Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes, neues Jahr 2001.
Seit letzter Woche ist nichts Neues passiert. Wir sind immer noch zu dritt (mit Fabio) zu Hause und nach wie vor täglich in Tübingen bei Joel, Jenny
und Naomi, die wir abends am liebsten mit nach Hause nehmen würden. Allerdings ist immer noch nicht klar, wann der/die Nächste(n) mit uns kommen darf. Wahrscheinlich erfahren wir das (wie auch bei Fabio)
sehr kurzfristig (einen Tag davor). Das hängt in erster Linie immer davon ab, wie stabil Joel, Jenny oder Naomi sind.
Joel hat gestern die 3000g-Marke überschritten, dicht gefolgt von Fabio mit 2950g. Unsere beiden Mädels hinken da noch etwas hinterher. Naomi dürfte
wohl auch noch ein bißchen brauchen, bis sie die beiden Jungs einholt, da sie noch teilweise mit der Sonde ernährt wird. Jenny trinkt zwar ihre Mahlzeiten komplett, braucht dafür aber sehr lange. Bei ihr
muss man auch sehr auf Pulsschwankungen während dem Trinken achten, da sie ab und zu mal das Atmen dabei vergißt.
Alles in allem geht es aber allen Vier sehr gut.
Wir beide (Helga und Rainer) sind momentan noch etwas in der Eingewöhnungsphase (besonders was die Nächte angeht -> “Gehst Du oder geh ich???”).
Inzwischen haben wir uns aber schon auf eine bestimmte Zeiteinteilung eingespielt.
Auf alle Fälle ist uns inzwischen bewusst geworden, dass wir (wenn Rainer’s Urlaub vorbei ist und alle Kinder zu Hause sein werden) auch für die
Nacht Hilfe benötigen, damit jeder von uns noch genug Schlaf bekommt. Falls sich also von Euch jemand angesprochen fühlen sollte wären wir sehr dankbar für die Bereitschaft einmal eine Nacht mitzuhelfen.
27.12.2000
Seit der Geburt unserer Vier am 07.11.2000 sind jetzt schon ein paar Wochen vergangen und inzwischen durfte auch Fabio schon nach Hause. Joel, Jenny
und Naomi sind momentan noch in der Klinik zur Überwachung, da sie alle drei noch etwas mit Pulsschwankungen zu kämpfen haben. Alles in allem sind wir aber Gott von Herzen dankbar, dass sowohl alle vier
Kinder als auch Helga gesund sind.
Seit Fabio zu Hause ist, hat sich unser Leben(srhythmus) total geändert. Irgendwie scheinen die Unterschiede zwischen Tag und Nacht ineinander zu
verschmelzen und wenn sich Fabio mal ausgesprochen viel Zeit für sein Fläschchen läßt, scheint die Nacht manchmal unendlich lang zu sein. Na ja, diese Erfahrung machen ja wohl alle Eltern einmal.
Auf alle Fälle machen uns unsere Vier sehr viel Freude, auch wenn sich doch manchmal ein leises Gefühl der Panik breitmacht, wenn wir uns überlegen
wie es sein wird, wenn alle Vier zu Hause sind.
Die Vorbereitungen für diese Zeit sind in vollem Gange. Da wir von der Krankenkasse für lediglich acht Wochen eine Haushaltshilfe bekommen sollen
sind wir auf Hilfe von Freunden und Familie angewiesen. Und es haben sich auch schon einige gemeldet, die uns so alltägliche Dinge wie Waschen, Einkaufen, Bügeln, ... abnehmen, wofür wir sehr dankbar
sind.
Was die Nahrung und Windeln angeht, dürfen wir uns über Sponsoren freuen, die uns über die erste Zeit mit dem Notwendigen versorgen werden. Auch
bzgl. Kleidung sind wir aufgrund vieler Geschenke für’s erste einmal versorgt. Vielen Dank dafür!
Wer mehr von uns wissen möchte kann uns gerne eine Mail schreiben.
Viele Grüße von Helga und Rainer
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